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Männliche Vorherrschaft und völkischer Nationalismus. Eine soziologische und psychoanalytisch-sozialpsychologische Perspektive


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Männliche Vorherrschaft und völkischer
Nationalismus. Eine soziologische und
psychoanalytisch-sozialpsychologische
Perspektive
Uber gegenwartige volkisch-nationalistische
Bewegungen, wie Pegida sowie diverse Ableger
ist bekannt, dass Manner eher dazu neigen sich
diesen Bewegungen anzuschliesen. Auch an
den entsprechenden Demonstrationen nehmen
uberwiegend Manner teil. Doch wird dies als Element
in Bezug auf den Feinbildungsprozess und
die Motivation sich Pegida anzuschliesen kaum
berucksichtigt. So werde ich in meinem Vortrag
vor dem Hintergrund einer soziologischen und
sozialpsychologischen Perspektive darauf
eingehen, dass sich aus einer Abwehr weiblicher
Selbstanteile durch mannlich-hegemoniale
Sozialisationserfahrungen, die jedoch, z. B. in
der Arbeitswelt, zunehmend obsolet werden,
ein Maskulinismus und Antifeminismus heraus
bilden kann, der als affektives und ideologisches
Bindeglied an volkisch-nationalistische
Ideologien und Bewegungen wie Pegida nicht
unterschatzt werden darf, aber auch keineswegs
ein neues Phanomen ist.
1261VV1
Referent: Philipp Berg, Darmstadt
Moderation: Prof. Dr. Rolf Pohl, Leibniz
Universitat Hannover
Mittwoch, 24. Mai, 18:30 Uhr, 3 Ustd.
Haus der VHS, Saal

Mittwoch, 24. Mai 2017 18:30–20:45 Uhr

Der Kurs ist bereits gelaufen.
Kursnummer 1261VV1
Kursleitung Prof. Dr. Rolf Pohl
Philipp Berg
Datum Mittwoch, 24.05.2017 18:30–20:45 Uhr
Termine 1
Gebühr kostenlos
Ort Volkshochschule Burgstraße

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