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Gespräch: "Kreativer Protest gegen Alltagsrassismus"

jn veröffentlicht am: 7. März 2018

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Gespräch über künstlerische Auseinandersetzung mit Rassismus | Mittwoch, der 21. März 2018, um 18:30 Uhr | IG Metall (Postkamp 12)




Rassismus im Sprachgebrauch ist kein neues Thema. Auch nicht in der "weltoffenen" deutschen Gesellschaft. Die deutsche Sprache beinhaltet viele Begriffe, die kolonialistischen und/oder rassistischen Ursprungs sind. Dass Sprache Macht bedeutet und Wirklichkeit erzeugt, ist auch die Alltagserfahrung von Isaiah Lopaz.

Der Künstler

Isaiah Lopez ist Künstler aus Los Angeles, der seit 2012 in Berlin lebt. Seine Analyse lautet:

"Wir leben in einer rassistischen Gesellschaft, auch in der Geschichtsschreibung und der Wissenschaft."

Ihn interessieren weniger pöbelnde "Wutbürger*innen" und gewalttätige Nazibanden. Er hat Großstadtliberale, Hipster und Young Professionals im Blick. Für den Künstler geht deren historische Unwissenheit beziehungsweise Ausblendung mit einem Alltagsrassismus einher, der die alten Hierarchien reproduziert.

Isaiah Lopaz hat die rassistischen Sprüche gesammelt, denen er in Berlin ausgesetzt war. Und druckte sie auf T-Shirts. Die Motive verraten den stereotypen Blick auf People of Colour.

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