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Veranstaltungsreihe "Das deutsch-russische Verhältnis"

st veröffentlicht am: 1. Februar 2019

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Veranstaltungsreihe mit drei Terminen und einer Ausstellung mit Eröffnung am 14. Februar 2019




Mit dieser Veranstaltungsreihe geht die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule der Frage nach, welche „lange und wechselvolle gemeinsame Geschichte“ Deutschland und Russland verbindet. Wie sich das wechselhafte Verhältnis von gegenseitiger Bewunderung und Abneigung, Idealisierung und Dämonisierung auf die jeweiligen Gesellschaften auswirkt. Welche Rolle die postsowjetischen Migranten in Deutschland dabei spielen. Und ob es eine gemeinsame Erinnerungskultur gibt.

Hier der Flyer zum Download

Dienstag 19. Februar, 18:30 Uhr

Abschreckung oder Entspannung?

Der Streit um die Russlandpolitik

Referent: Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder, UNI Bonn und Senior Researcher am Bonn International Center for Conversion( BICC)

Das Verhältnis zu Russland spaltet die Öffentlichkeit, die Medien und die Parteien. Um welche Konflikte geht es im Verhältnis zu Russland?

Seit dem Ukrainekonflikt stecken die deutsch-russischen Beziehungen in einer tiefen Krise. Einige halten den Westen für schuldig und warnen vor einem Krieg. Andere erkennen die Ursache in Russlands Autoritarismus und seiner aggressiven Außenpolitik.

Dienstag 12. März, 18:30 Uhr

Deutsch-russische Beziehungen im Spiegel der russlanddeutschen Geschichte – Zwischen Pragmatismus, ethnonationalen Werten und kosmopolitischen Bemühungen (1762–1914).

Referentin: Dr. Lilija Wedel, UNI Göttingen

Die Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen reicht bekanntlich bis in das Mittelalter zurück. Es ist die Geschichte von Bewunderung, Vorurteilen und Skepsis auf der einen Seite und von Pragmatismus und Vorsicht auf der anderen Seite.

Dienstag, 23. April, 18:30 Uhr

Postsowjetische Migranten in Deutschland. Perspektiven auf eine heterogene Diaspora.

Referent: Junior Prof. Dr. Panagiotidis, UNI Osnabrück

Seit dem ‚Fall Lisa‘ sind sie wieder in aller Munde: Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion. Die meisten von ihnen sind russlanddeutsche Spätaussiedler, die in den 1980er und 1990er Jahren in großer Zahl nach Deutschland kamen. Galten sie damals als Problemgruppe, wurden sie im neuen Jahrtausend als „Erfolgsgeschichte“ der Integration entdeckt.

Inzwischen wird immer wieder ihre vermeintliche Nähe zu Rechtspopulisten in Deutschland und zu Putins Russland thematisiert.

Fotoausstellung der Sommerschule Hannover – Perm

„Auf den Strömen der Erinnerung ...“

14. Februar – 6. März (8 bis 18 Uhr) Foyer

Eröffnung der Ausstellung

Donnerstag 14. Februar 18:30 Uhr Foyer

Grußwort: Friedrich Huneke, Leibniz Universität Hannover, Historisches Seminar

Einführung: Henrik Berthold, Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge, Bezirksverband Hannover

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