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Abgeschlossene ProjekteDie VHS Hannover blickt über den Tellerrand

Die VHS Hannover verantwortet und beteiligt sich an nationalen und internationalen Projekten mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Als offener und innovativer Bildungsträger erhoffen wir uns Folgendes davon:

  • die Möglichkeit neue pädagogische Herangehensweisen zu erproben
  • neue Kooperationspartner zu finden
  • Netzwerke zu knüpfen
  • neue Zielgruppen anzusprechen

Die internationalen Projekte lassen uns über den Tellerrand blicken: Welche Lösungen hat man in anderen europäischen Ländern für bestimmte Probleme gefunden? Welche Erfahrungen wurden gemacht?

Wir sind der Ansicht, dass es für das Zusammenwachsen Europas wichtig ist, sich über Bildung und Erziehung, Methoden, Ziele und Herangehensweisen zu verständigen und gemeinsame Produkte zu entwickeln. Auf dieser Seite erhalten Sie einen kleinen Überblick über abgeschlossene Projekte, an denen die VHS Hannover beteiligt war:

Das Projekt "Mechanism for Enhancement of Synergy and Sustainability among Enterprises” (MESSE)

Das Projekt "Mechanism for Enhancement of Synergy and Sustainability among Enterprises" (MESSE) wurde durch das EU-Programm INTERREG-IVC gefördert. MESSE begann am 1. Januar 2012 und endete am 31. Dezember 2014.

Durch MESSE sollte das Entwicklungs-Potential von Sozial-Unternehmen in den Regionen der neun MESSE-Partner unter der Einbeziehung regionaler Behörden verbessert werden. MESSE nutzte die Synergieeffekte zwischen den unterschiedlichsten Typen und Formen von Sozial-Unternehmen, um auf interregionaler Ebene wichtige Impulse für ihre wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit zu liefern.

Im Rahmen dieses Projektes wurden in Hannover ansässige Sozial-Unternehmen ausgesucht, angesprochen und vernetzt. Es wurden Beispiele für gute Praxis herausgesucht und mittels Publikationen, Veranstaltungen sowie der Projektwebseite einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Ausgewählte Erfolgsbeispiele

  1. Das Hannoversche Sozial-Unternehmen fairKauf e.G. wurde eingeladen, sich auf der interregionalen Abschlusskonferenz in Venedig vor einem hochkarätigen Publikum vorzustellen.
  2. Es gab einen Wissens-Transfer und regen Austausch zwischen Sozial-Unternehmen aus Hannover und Andalusien.
  3. In Hannover fand ein Workshop statt, der sich dem Thema "Fördermittel-Akquise" widmete. Aufgrund der hohen positiven Resonanz ist dieser Workshop inzwischen zu einem festen Bestandteil des Kursangebots der VHS Hannover geworden.

> Weitere Informationen zu MESSE
> Zu den Fundraising-/Fördermittel-Akquise-Kursen

Das Projekt "Business Competence in the Social Management" (BuCoSoMa)

Das Projekt "Business Competence in the Social Management" (BuCoSoMa) begann am 1. August 2012 und endete am 31. Juli 2014. Es wurde als Lernpartnerschaft im Bereich "Lebenslanges Lernen – Berufliche Bildung" (Leonardo da Vinci) von der EU gefördert.

Wirtschaftliche Fachkenntnisse sind für Führungskräfte in sozialen Betrieben genauso wichtig wie in anderen Unternehmen auch. Denn auch soziale Betriebe müssen wirtschaftlich handeln - selbst wenn sie Unterstützung durch Länder oder Kommunen erhalten. Allerdings sind die Führungskräfte sozialer Betriebe häufig PastorInnen, (Sozial-)PädagogInnen usw. und somit keine betriebswirtschaftlich geschulten Fachleute. Die Finanz- und auch die Personaldecke sozialer Betriebe aind hingegen häufig so dünn, dass teure und lange Fortbildungen von den MitarbeiterInnen nicht wahrgenommen werden können.

BuCoSoMa hat deshalb ein transnationales Curriculum speziell für diese Zielgruppe entwickelt und ein modulares Angebot dazu geplant.

An diesem Projekt waren Partner aus Österreich, Bulgarien, Kroatien und Spanien beteiligt. Die VHS Hannover hatte die Projektleitung. Die internationale Bearbeitung dieses Themas bot sich an, da die soziale Ökonomie innerhalb der Europäischen Union unterschiedlich entwickelt ist. Somit war es möglich im Rahmen von BuCoSoMa von einander zu lernen.

> Weitere Informationen zu BuCoSoMa

Das Projekt "Responsible Drinking: Through Culture of Wine and Territory" (RESDRI)

Das Projekt "Responsible Drinking: Through Culture of Wine and Territory" (RESDRI) begann am 1. September 2011 und endete am 31. August 2013. Es wurde als Lernpartnerschaft im Bereich "Lebenslanges Lernen – Erwachsenenbildung" (Grundtvig) von der EU gefördert.

Die Europäische Union ist der weltweit größte Hersteller und Exporteur von Wein. Wein ist heutzutage ein Life-Style-Produkt. Ihn genießen zu lernen anstatt Alkohol in großen Mengen zu trinken, könnte ein Schritt gegen Alkoholmissbrauch sein. Dazu haben sich die ProjektteilnehmerInnen mit der Entstehung und der Kultur des Weines befasst. Natürlich ging es auch um seine positiven und schädlichen Folgen. Am Anfang stand eine Bestandsaufnahme der Kursangebote zum Thema Wein in den beteiligten Ländern. Bei Studienbesuchen wurde viel über Weinbau in den beteiligten Regionen gelernt. Der Beitrag der VHS Hannover war darüber hinaus die Präsentation des Präventionskonzeptes der Landeshauptstadt Hannover zur Vermeidung von Alkoholmissbrauch mit praktischen Umsetzungsbeispielen. Die Projektergebnisse wurden in einem „Booklet“ zusammengefasst.

An diesem Projekt waren Partner aus Österreich, Slowenien, Deutschland und Spanien beteiligt. Cooperativa Cramars, eine Nicht-Regierungs-Organisation aus Tolmezzo (Italien) hatte die Projektleitung inne.

> Weitere Informationen zu RESDRI

Weitere abgeschlossene Projekte

> "YOTE - Youth on the Empowerment"


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