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Antiziganismus in der Deutschen Nachkriegszeit und der Kampf um Anerkennung Schuldabwehr und „zweite Verfolgung“

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Freitag, 02. Februar 2018 19:00–21:15 Uhr

Kursnummer 12804V1
Dozentin Anja Reuss
Datum Freitag, 02.02.2018 19:00–21:15 Uhr
Anzahl Termine 1 x
Gebühr kostenlos
Ort Volkshochschule Burgstraße / Saal
Burgstraße 14
30159 Hannover

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Vortrag und Diskussion

ANTIZIGANISMUS IN DER DEUTSCHEN NACHKRIEGSZEIT UND DER KAMPF UM ANERKENNUNG

Die gesellschaftliche Atmosphäre gegenüber den überlebenden Sinti und Roma war geprägt von Missgunst und Feindseligkeit. Auch in der deutschen Nachkriegszeit blieben die ideologisch-rassistischen Deutungsmuster nahezu ungebrochen erhalten und bestimmten den Diskurs über und Umgang mit der Minderheit. Die überlebenden Sinti und Roma mussten sich nicht nur eine neue Existenz aufbauen und einen Umgang mit dem Verlust ihrer Angehörigen und ihren eigenen traumatischen Erfahrungen finden, sondern auch dem allgegenwärtigen offenen Antiziganismus und den gesellschaftlichen und politischen Ausgrenzungsmechanismen in deutschen Behörden und in der Mehrheitsgesellschaft entgegentreten.
ANJA REUSS ist Historikerin und Mitarbeiterin im Zentralrat Deutscher Sinti und Roma.

12804V1
Referentin: Anja Reuss
Historikerin
Freitag, 2. Februar, 19:00 Uhr, 3 Ustd.
Haus der VHS, Saal


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30159 Hannover

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