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Wie klingt die Wildnis? Eintritt frei - ohne Anmeldung

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Der Kurs kann nur persönlich gebucht werden.

Dienstag, 10. April 2018 18:30–21:00 Uhr

Kursnummer 34851W8
Dozentin Sabine Sonntag
Datum Dienstag, 10.04.2018 18:30–21:00 Uhr
Anzahl Termine 1 x
Gebühr kostenlos
Ort Volkshochschule Burgstraße / Saal
Burgstraße 14
30159 Hannover

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Wir alle haben Vorstellungen von wilder Natur, Bilder mit grünem Pflanzendschungel oder bizarren Gesteinswüsten. Können wir wilde Natur auch hören? Gibt es einen Klang der Wildnis? Dass wir diese Bilder und Klänge von Wildnis auch wieder in unseren Städten wahrnehmen und erleben können, zeigt ein Team der Landeshauptstadt Hannover mit Planungsbeispielen aus dem Projekt „Städte wagen Wildnis“.
Seine Naturschilderungen seien mehr „Ausdruck der Empfindung als Malerey“ entgegnete Ludwig von Beethoven jenen, die meinten, er habe die Natur musikalisch abgebildet. Trotzdem steht Beethovens 6. Sinfonie „Pastorale“ am Anfang der Diskussion über programmatische Musik. Sie führt zu der Frage, mit welchen Mitteln Musik Naturphänomene wie Gewitter, Sturm, Bachrauschen und Vogelgezwitscher nachahmen und jenseits der Sprache vergegenwärtigen kann. Weiter ist zu untersuchen, ob erst die Romantik zur Schilderung solcher Klangräume der Wildnis in der Lage war, und wie etwa das musikalische Barock unwirtliche Felslandschaften und Sturmesgewalten musikalisch umsetzte. Anhand zahlreicher Musik- und Filmausschnitte, beispielsweise zu Wagner, Händel, Beethoven und Reimann wird Dr. phil. Sabine Sonntag, Musikwissenschaftlerin an der Musikhochschule Hannover, das Thema anschaulich vermitteln.

Eintritt frei


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