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Volkshochschule Hannover

Theodor-Lessing-Platz 1
30159 Hannover
Tel.: 0511 /168 - 44783
Fax: 0511 /168 - 41532
E-Mail: info@vhs-hannover.de

Europaprojekte der Ada-und Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover

EU Logo

GRUNDTVIG Lernpartnerschaft


Grundtvig Lernpartnerschaft

Interacting
Partner sind das Freizeitheim Linden, der Kultur- und Bildungsverein für Senioren ‚Akademia Plus50‘ in Bialystok/ Polen und die Sprachschule ‚Amerikan Kultur Dernegi‘ in Edremit/Türkei. Diese Partnerschaft wird von der EU finanziert und ermöglicht uns, dass wir Ihnen interessante und lehrreiche Veranstaltungen, Workshops und Reisen zu unseren Partnern anbieten können und Ihre Reise ins Ausland sogar finanziell unterstützen.  

Englisch sprechen, Reisen, interkulturelle Begegnungen

Wir – Englischlernende und Projektkoordinatoren - wurden dieses Jahr in der Türkei und Polen sehr herzlich aufgenommen (Eindrücke auf www.inter-acting.eu). Auch Sie sind eingeladen – zu unseren Veranstaltungen, zu unseren Workshops, zu unseren Reisen: nächsten März geht es wieder nach Edremit und im Juni nach Bialystok; diese Reisen werden größtenteils von der EU-Förderung finanziert und Plätze sind noch frei!
Herbst 2012 – Sommer 2014
Sprachen: Englisch, evtl. Polnisch, Türkisch
Webseite: www.inter-acting.eu

Die HAZ hat über das Projekt berichtet:

www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Das-Sprachlernprojekt-Inter-cting-in-Linden-bringt-verschiedene-Menschen-vor-die-Kamera

Kreativ Englisch lernen hat einen Vorgänger das Projekt "Trans@cting" von 2010 - 2012

 

Lifelong Learning Programme
Infos zu Lernpartnerschaften erhalten Sie von:

Mic Hale, Tel. 168 40239,  mic.hale@hannover-stadt.de

 

 
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Business Competence in Social Management

BuCoSoMa - Busines Competence in Social Management
„Business Competence in Social Management“ ist ein Leonardo Partnerschaftsprojekt mit verschiedenen Partnern aus ganz Europa unter Leitung der VHS Hannover.

Hintergrund ist die Tatsache, dass in den meisten europäischen Ländern als Folge der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen Betriebe der sog. Sozialwirtschaft an Bedeutung gewonnen.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen und Finanzierungshintergründe sind in den einzelnen EU-Staaten sehr unterschiedlich geregelt. Eine einheitliche europaweite Definition darüber, welche Merkmale ein „Sozialer Betrieb“ genau erfüllen muss, ist schwer zu treffen.

In der Praxis hat es sich aber europaweit herausgestellt, dass Betriebsleiterinnen und Betriebleiter in der sozialen Arena ihr Geschäft mit zunehmender Betriebsgröße auch nach allgemeinen wirtschaftlichen Prinzipien führen müssen. Oft haben Betriebsleitungen von sozialen Betrieben aber eine medizinische oder pädagogische Ausbildung o.ä. absolviert und besitzen selten die notwendigen betriebswirtschaftliche Kenntnisse, um den Herausforderungen des Marktes erfolgreich begegnen zu können.

Diese „Bildungslücke“ zu schließen, ist die Mission dieses Projektes. Es möchte mit den beteiligten europäischen Bildungseinrichtungen ein spezielles Lehrkonzept entwickeln, um die notwendige Wirtschaftskompetenz in sozialen Betrieben und Organisationen zu fördern. Bei der Konzeptentwicklung werden „E-learning“ – Elemente“ (für die höhere räumliche und zeitliche Flexibilität) einbezogen und es wird versucht, die Anwendbarkeit der erworbenen Kenntnisse in ganz Europa sicherzustellen.

Leonardo - englische Version
Die Laufzeit des Projektes ist August 2012 bis Juli 2014

Nähere Informationen: Diethard.Heindorf@Hannover-Stadt.de


 

 
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MESSE

MESSE - Mechanism for Enhancment of Synergy and Sustainability among Enterprises
Mechanism for Enhancement of Synergy and Sustainability among Enterprises

Das Ziel dieser internatonalen Arbeitsgruppe ist es, Ideen und Erfahrungen zusammenzutragen, die eine sozial verantwortliche öffentliche Förderung von sog. sozialen Betrieben auch auf regionaler Ebenen verbessern können. Eine einheitliche europaweite Definition darüber, welche Merkmale ein "Sozialer Betrieb" genau erfüllen muss, ist allerdings schwer zu treffen.

Das Interesse richtet sich dabei nicht nur auf Bildungsbetriebe, sondern umfasst sämtliche Bereiche der „Sozialwirtschaft“, die insbesondere in den südlichen EU-Mitgliedsländern traditionell eine breitere politische und finanzielle Förderung erfahren als in Nordeuropa. Die VHS - Hannover hofft durch ihre Mitarbeit zusätzliche Impulse für ein geplantes Bildungsangebot zu bekommen, das sich an die Beschäftigten von Sozialen Betrieben richten wird.

Interreg IVC
Die geplante Laufzeit des Projektes ist  Januar 2012 bis Dezember 2014.


Nähere Informationen im web unter www.messe-project.eu oder per Email: Diethard.Heindorf@Hannover-Stadt.de
 

 
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RESDRI

RESDRI - Responsible Drinking
Responsible drinking: culture of wine and territory
Die Europäische Union ist der weltgrößte Hersteller und Exporteur von Wein
und anderen alkoholischen Getränken. Alkoholgenuss gilt gerade bei jungen
Menschen als ein Symbol für Lifestyle und ist fester Bestandteil der Landeskultur
in den meisten europäischen Staaten.
Um Alkoholmissbrauch und die damit verbunden persönlichen und sozialen
Folgen zu bekämpfen, haben sich Bildungsinstitutionen aus 6 europäischen
Ländern zusammengeschlossen, um Bausteine für neue Präventionsprogramme
zu suchen. Die Idee ist zu versuchen, die Konsumenten durch Information
über die regionalen und kulturellen Ursprünge der „Alkoholkultur“ nicht
vom Konsum abzubringen, sondern Wege zu einem maßvollen „natürlichen“
Genuss aufzuzeigen.

Die Laufzeit des Projek

Leonardo - englische Version
tes ist August 2011 bis Juli 2013.

Nähere Informationen:
resdri@blogspot.com oder Diethard.Heindorf@Hannover-Stadt.de

 
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ARCKA


Arcka
Assessing, Recognizing Competencies and
certifying Knowledge Acquisition
valuing human capital of children of foreign origin
in education and training in europe

Nahezu alle Mitgliedsländer der EU werden mit der Frage konfrontiert, wie
Migrantinnen und Migranten von den jeweils nationalen Schul- und Ausbildungssystemen
entsprechend individuell vorhandener Vorbildungen und Kenntnisse aufgenommen und gefördert werden können. Für die Mitgliedsstaaten der EU sind durch den „Lissabon-Prozesses“ erste Anstöße gegeben worden, um Verfahren zur Feststellung der Vergleichbarkeit von formell
erworbenen Qualifikationen (Zeugnisse, Zertifikate) aus unterschiedlichen
nationalen Bildungssystemen zu entwickeln. Die Anerkennung informell
erworbener Kenntnisse und Fertigkeiten erweist sich als ein noch größeres
Problem.
In diesem Projekt haben sich Universitäten, Schulen, Erwachsenbildungseinrichtungen
und Kommunen aus 6 europäischen Ländern zusammengeschlossen,
um insbesondere die Einbindung junger Migrantinnen und
Migranten (bis 25 Jahre) aus Nicht-EU-Ländern in die nationalen Bildungssysteme
darzustellen und „Best Practise“-Beispiele zu finden.
Die Ergebnisse werden 2012 in Brüssel Fachleuten aus ganz Europa vorgestellt werden.


Nähere Auskü

EU Logo
nfte: Diethard.Heindorf@Hannover-Stadt.de

Project co-financed under the European Integration Fund
Project Number: HOME/2009/EIFX/CA/1880

 

 
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Common Ground

Common Ground
Grundtvig Lernpartnerschaft
mit ‚die Fähre e.V.’ in Hannover und weiteren Partnern aus Frankreich, Lettland, Litauen, Rumänien, der Türkei und Wales geht der Frage nach: Wie können wir in unserer Stadt, in unserem Land, in unserem Europa besser zusammenleben und uns näher kommen?
Die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Spannungen in Europa machen die Suche nach einem Europa in den Köpfen und Herzen der Menschen wichtiger denn je; wir besuchen einander und lernen uns kennen, tauschen Erfahrungen und Gedanken zur multikulturellen Gesellschaft aus und erkunden die verschiedenen Kulturen in unserer Heimat durch gemeinsames Sprachenlernen und andere Aktivitäten.
Website:  www.commongroundproject.eu
Herbst 2012 – Sommer 2014
Sprachen: Englisch, Deutsch

 

 
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