Beruf

Bei Beruf sind unsere Angebote so vielseitig, wie die Wünsche und Herausforderungen unserer Teilnehmenden und der Berufswelt. Sie möchten die eigene Persönlichkeit stärken, Kompetenzen erweitern, bewusster handeln, überzeugend kommunizieren und bereit sein für die Herausforderungen der Zukunft?

Lassen Sie sich von unserem Programm inspirieren. Unsere Kursleitungen bieten professionelle Angebote von klassischen Themen bis hin zu aktuellen Trends. Werden Sie Kommunikationsprofi, motivieren Sie Teams, überzeugen Sie mit kreativen Arbeitsmethoden oder realisieren sie mit uns ihre berufliche Entwicklung. Um Ihnen möglichst viel Flexibilität zu bieten, werden unsere Kurse vor Ort in der Volkshochschule, als online Live-Seminar oder hybrides Format angeboten.

 

Information

  • Zentrale Hotline Beruf | Digital: 0511.168- 3 37 66
  • montags bis mittwochs und freitags von 9 Uhr bis 13 Uhr
  • donnerstags von 11 Uhr bis 14 Uhr

 beruf.vhs@hannover-stadt.de

 












Kursdetails

Stadtrundgang zu Orten der jüdischen Lokalgeschichte

Seit 1700 Jahren leben Juden im Rheinland, seit 700 Jahren auch in Norddeutschland, in Hannover seit 1292.

Bis in das 19. Jahrhundert ist jüdisches Leben von Ausgrenzung und Rechtsunsicherheit, Schutzlosigkeit und Verfolgung geprägt. Erst 1842 setzt die rechtliche Gleichstellung jüdischer Einwohner im damaligen Königreich Hannover ein. Viele jüdische Familien ziehen in die aufstrebenden Städte, in der Hoffnung auf günstigere Erwerbs- und Bildungsmöglichkeiten, auf ein besseres Leben: Aus Landjuden werden Stadtbewohner. Die Gemeinde Hannover, die um 1800 kaum 300 Mitglieder hat, zählt nach 1920 mit etwa 6000 zu den größten Gemeinden in Deutschland. Die jüdischen Gemeinden in den Städten errichten neue Synagogen - Hannover im Jahr 1870 - erweitern ihre Schulen und bauen ihre Wohlfahrtseinrichtungen aus, eine Modernisierung der Institutionen bei Wahrung der religiösen Überlieferung.

Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurden die hannoverschen Juden verfolgt, vertrieben und schließlich in die Vernichtung geschickt.

Der vierstündige Rundgang (mit kurzer Pause) führt zu Orten der jüdischen Lokalgeschichte.
Treffpunkt: Neues Rathaus, Trammplatz

Anmerkung: Falls die Rathaushalle mit den Stadtmodellen nicht zugänglich sein sollte, soll der Treffpunkt nicht das Rathaus sein, sondern der Beginenturm am Hohen Ufer, zugleich verkürzt sich der Rundgang von vier auf dreieinhalb Stunden.


Ansprechpartner*innen:

Programmbereichsleitung:
Emine Cünedioglu
gesellschaft.vhs@hannover-stadt.de

Sachbearbeitung:
Heike Dormeier
Tel.: 168-44373
gesellschaft.vhs@hannover-stadt.de


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Peter Schulze

Dozent*in


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Status: Freie Plätze

Angebotsnr.: 222EP12021

Veranstaltungsart: Kurse/Lehrgänge

Beginn: So., 23.10.2022, 10:00 Uhr

Termine: 1

U-Stunden: 5

Veranstaltungsort: N.N., Exkursion

Kostenübersicht: 12,00 €

Veranstaltungsort(e):
N.N., Exkursion (Details)
N.N.
N.N.