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ZUKUNFTinnenSTADTStreit um Flussbadestellen? Eröffnung der Leinewelle? Skaten in der Innenstadt?

Im Zuge der Donnerstags-Reihe „ZUKUNFTinnenSTADT“ laden wir Sie herzlich ein, bei einer Tour durch die City Bewegungsmöglichkeiten in altbekannte Innenstadträumen zu entdecken. Wir suchen gezielt bereits realisierte und denkbare Sport-Standorte auf und gehen der Frage nach, wie der bestmögliche Weg von der Vision zum Bewegungsraum für alle aussieht. Dabei greifen wir die Ergebnisse der am Vortag stattfindenden Zukunftswerkstatt „Bewegungs(T)räume Innenstadt“ der Landeshauptstadt Hannover auf, in der ausgewählte Innenstadträume auf Sport-Tauglichkeit analysiert werden.

Unser Einstieg erfolgt über einen Blick auf die Leine, hier entsteht die „Leinewelle” als urbaner Hotspot für Surfsportbegeisterte. Das aktuell konfliktreiche Thema Wassersport und Flussbaden nehmen wir zum Anlass, zu überlegen, wie wir Konflikte rund um neue Angebote in der Innenstadt lösen können.

Wir wollen konkret werden und mit Ihnen Antworten auf folgende Fragen finden

  • Wen und was braucht es für eine gelingende Realisierung?
  • Wie sollte sie kommunikativ begleitet werden?

Ziel ist es, eine Empfehlung an die Akteur*innen der Stadtgesellschaft (Einwohner*innen, Verwaltung und Politik) zu formulieren, wie die angedachten Ideen verhandelt, geplant und realisiert werden können.

Die urbane Landschaft bietet viele Möglichkeiten für Sport- und Bewegungsfans und kann Spielraum für die gesamte Stadtgesellschaft werden. Gewinner*innen gäbe es auf allen Seiten: Bewegende Räume bringen Leben (und Kundschaft) in die Innenstadt, Sportanbieter*innen könnten ihr Palette erweitern und Bewegung ist per se gesund. Denkbar sind Sportarten wie Jogging und Plogging, Sight oder Sky Running (entlang der innerstädtischen Sehenswürdigkeiten oder die zahlreichen Treppen auf und ab), Bewegung auf Rädern oder Rollen, Outdoorcircuit (Zirkeltraining neu gedacht und im Kontext des Stadtmobiliars), Parkour, Calisthenics, Tanz oder Yoga – die Liste ließe sich fortsetzen: Hannovers Innenstadt wird zum Trainingsraum!

Begleitet werden wir von Heiko Heybey (Initiator der Leinewelle).

Die Tour startet und endet vor der Volkshochschule Hannover (Burgstraße 14, 30159 Hannover). Zu Fuß sind wird maximal zwei Kilometer unterwegs.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Es gelten die 3G-Regeln: Teilnahme nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete. Vor Ort besteht die Möglichkeit, in Papierform oder über die Corona-Warn-App einzuckecken.


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